Gerd Herold

Gerd Harald Herold (* 1945 in Oberlungwitz) ist ein deutscher Internist und Arbeitsmediziner. Bekannt ist Herold durch sein Skript-artiges Lehrbuch Innere Medizin – Eine vorlesungsorientierte Darstellung (unter Medizinern: „Der Herold“), das seit 1981[1] (im Selbstverlag, anfangs ohne ISBN) jährlich neu aufgelegt wird und in 15 Sprachen übersetzt wurde (Stand 2020).

Dr. med. Gerd Herold, 1945 in Oberlungwitz in Sachsen geboren und seit 1974 approbierter Arzt, begann seine berufliche Laufbahn 1974 als Stationsarzt in der Inneren Medizin an einem Kölner Krankenhaus.
1975 arbeitete er an der Universitätsklinik Leiden/Holland auf der Station für Knochenmarktransplantation von Prof. J. van Rood.
1976 war er in der Medizinischen Universitätsklinik Köln-Lindenthal bei Prof. Dr. R. Gross tätig.
1977 nahm er am St. Agatha-Krankenhaus Köln-Niehl eine Stelle als Oberarzt an.
Von 1981 bis 2003 arbeitete er in Köln als Leiter des Gesundheitsdienstes der Ford-Werke AG. Seitdem ist er als freiberuflicher Gesundheitsberater tätig.
Dr. Herold verfügt seit 1979 über die Gebietsbezeichnung Innere Medizin, seit 1983 über die Gebietsbezeichnung Arbeitsmedizin und seit 1996 über die Zusatzbezeichnung Umweltmedizin.

In seiner Freizeit arbeitet er an den den jährlichen Aktualisierungen seines Lehrbuches. Dr. Herold reist in seinen Ferien am liebsten nach Ostpreußen und an die Kurische Nehrung. Gemeinsam mit seiner Frau fotografiert, filmt und malt er, um die Schönheiten von Land und Leuten in Bild und Wort festzuhalten:

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